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Piemont

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Italiens genussvolle Region

Hier ist die Heimat der besten Rotweine Italiens. 312 hervorragende Weingüter verzeichnet allein der Gambero Rosso. Bei allen Reisen stehen neben dem Wein auch die besten Lebensmittel der Region im Mittelpunkt.

1. Tag: Anreise und Alba
2. Tag: Ein Tag im Barolo
3. Tag: Barbera und Barbaresco
4. Tag: Turin – die Perle des Barock
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Termine
20.4. – 23.4.2017
26.10. – 29.10.2017

Preise
€ 1.090,-- p. P im DZ
€ 260,-- EZ Zuschlag
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Das werden Sie erleben

Viele sagen, das Piemont sei die Heimat der besten Rotweine Italiens, jedenfalls die des „adeligsten“ Weines. Der Gambero Rosso – die Weinbibel Italiens – verzeichnet hier allein 312 hervorragende Weingüter. Traditionalisten versus Moderne heißt das ewige Thema, und wir gehen beiden auf die Spur. Das Herz Piemonts ist die Region rund um Alba, wo auf den steilen Südhängen der Langhe-Hügel die prachtvollen Weine gedeihen. Im Herbst sind Sie auf dem Trüffelmarkt in Alba mit dabei, und zu jeder Zeit verkosten wir die Spezialitäten der Region.

Barolo, Barbera und Barbaresco

Benannt nach den beiden Orten in der Region rund um Alba, sind diese großen Weine die ‚Fackelträger‘ des gesamten Piemont. Mundete der dichte Barolo schon dem Herrscherhaus Savoyen, gelang dem würzigen Barbaresco der wahre Erfolg erst in den 60er Jahren mit den Protagonisten Bruno Giacosa und Giovanni Gaja. Lange im Schatten der Großen entwickelte sich der Barbera zum Shooting-Star der Region.

Slow Food versus Fast Food

Nicht ganz zufällig erblickte die Slow Food-Bewegung im piemontesischen Pollenzo das Licht der Welt. Der Begriff „Slow Food" besagt, dass der Genuss von exzellentem Essen und Trinken mit dem Bemühen verbunden sein sollte, traditionelle Früchte, Tiere und Lebensmittel zu schützen, die durch das ‚moderne‘ Essen langsam verschwinden. Die Veranstaltungen der Universität für Gastronomische Wissenschaften liefern das theoretische Wissen dazu.

Alba

Im Zentrum der Langhe liegt die mittelalterliche Stadt, die auch die mit den hundert Türmen genannt wird. Die einst freie Stadtrepublik hat sich trotz wirtschaftlichen Aufschwungs und des alljährlichen touristischen Trüffelrummels ihren Charme bewahrt und verwöhnt den Genießer neben den Trüffeln auch mit herrlichen regionalen Spezialitäten.

Nebbiolo pur

Immer schon eine schwierige und kapriziöse, spät reifende Rebsorte, deren Name von den mächtigen Herbstnebeln im Flusstal des Tánaro stammt. Sie kommt fast nur im Piemont vor, denn: ohne Nebel - kein Nebbiolo. Früher ‚König der Weine‘ genannt, kommt von ihr jener Saft, aus dem der edle Barolo gekeltert wird, deren Beste rund um Barolo und Barbaresco entstehen.